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Ein gesunder Ernährungspla​n für Babys

Baby isst

​Babys zu füttern, ist ganz leicht, denn sie mögen zunächst Milch, Milch und nochmals Milch. Muttermilch, aber auch Ersatzprodukte, enthalten alle für das Baby notwendigen Inhaltsstoffe: Nährstoffe, Vitamine und Flüssigkeit.

Selbstverständlich kann dem Baby bereits nach wenigen Monaten zusätzlich Wasser oder ungesüßter Tee gegeben werden, aber wirklicher Nahrung bedarf es noch nicht. Erst ab rund einem halben Jahr wird der Speiseplan des Babys bunter.

Die erste Mahlzeit nach einem halben Jahr​

Ab sechs Monaten haben sich Darm und Magen bereits soweit stabilisiert, dass erste Mahlzeiten möglich sind. Üblicherweise fängt das Zufüttern mit pürierten Karotten an.

Wenn Ihr Baby nach dieser ersten Mahlzeit mit Blähungen oder leichtem Erbrechen reagiert, ist das nicht ungewöhnlich. Diese Symptome vergehen jedoch nach ein paar Tagen. Wichtig ist, dass nicht sofort mit dem Stillen aufgehört wird, sondern immer nur eine Mahlzeit durch herkömmliche Nahrung ersetzt wird.

So kann sich der Magen-Darm-Trakt leichter auf die ungewohnte Kost umstellen. Neben Karotten eignen sich auch gut Kartoffeln oder Äpfel für die ersten Mahlzeiten. Weniger gut geeignet sind Zwiebeln, Kohl und Birnen, weil diese Produkte stark blähen.

Nach 8 Monaten ist der Speiseplan abwechslungsreich

Von der ersten echten Mahlzeit bis zum vollständigen Ersatz der Milch durch feste Nahrung dauert es nur wenige Monate. Allerdings sollte das Baby noch nicht mit stark gewürzten Speisen oder viel Zucker in Berührung kommen.

Nudeln, Reis, Fleisch, Gemüse und Obst kann aber bedenkenlos verabreicht werden. Ihr Baby wird auch neugierig auf die Speisen sein, die Sie selbst essen. Lassen Sie es ruhig kosten. Das selbständige Essen wird ebenfalls für das Baby immer interessanter, auch wenn das für Sie als Eltern so manchen Fleck auf Ihrer Kleidung und auf der Babykleidung bedeutet.

Babys essen ab einem Jahr alles mit

Mit rund einem Jahr ist ein Kleinkind in der Lage, alle Speisen zu verdauen. Sie müssen daher keine Sonderkost mehr zubereiten. Achten Sie auf kleingeschnittene Teile und lassen Sie Ihr Baby beim Essen nicht alleine.

Lediglich Orangen, Zitronen und Vollkornbrot sollten mit Vorsicht genossen werden, weil die Kleinen auf die Säure und Brotstückchen noch stark reagieren können.


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